"Niemand fragt
warum du auf
der Straße bist."
"Niemand fragt, warum
du auf der Straße bist."
Wohnen bei neunerhaus
neunerhaus aktuell
2025 war herausfordernd. Unser Jahresbericht zeigt, was Unterstützung bewirken kann.
Publikation | Juni 2026
Versteckter, leiser, gefährlicher – warum weibliche Wohnungslosigkeit anders ist.
Fokus | März 2026
2025 war herausfordernd. Unser Jahresbericht zeigt, was Unterstützung bewirken kann.
Publikation | Juni 2026
Hitze betrifft uns alle, obdach- und wohnungslose Menschen sind ihr aber oftmals schutzlos ausgeliefert.
Hitze | Juni 2026
Versteckter, leiser, gefährlicher – warum weibliche Wohnungslosigkeit anders ist.
Fokus | März 2026
neunerhaus hilft
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
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Mehr InformationenSo hilft neunerhaus
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit!
Wohnen
Ermöglichen Sie obdach- und wohnungslosen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in einem Zuhause, das seinen Namen wirklich verdient.
Gesundheit
Ihre Spende garantiert die medizinische Versorgung für obdachlose, wohnungslose und nichtversicherte Menschen im neunerhaus Gesundheitszentrum.
Beratung
Im neunerhaus Café finden obdach- und wohnungslose Menschen Beratung auf Augenhöhe durch Sozialarbeiter*innen und Peer-Mitarbeiter*innen.
Tiere
Ob „Wuff,miau, pieps oder blubb“ – in der neunerhaus Tierarztpraxis kümmern wir uns liebevoll und kostenlos um die Tiere wohnungs- und obdachloser Menschen.
neuner Blog
Veranstaltungen
Aktuelle Termine und Events
Wie besonders der Moment ist, in dem man zum ersten Mal den eigenen Schlüssel in der Hand hält. Und die Tür hinter sich absperren kann. Das hören wir oft.
Denn für viele Menschen bedeutet ein eigener Schlüssel: endlich wieder Sicherheit. Ein Zuhause. Und die Chance auf Stabilität und einen Neuanfang.
🔑 Ein Schlüssel kann vieles verändern. Denn ein Zuhause bedeutet mehr als Wohnen: Es schafft die Grundlage, um zur Ruhe zu kommen, Pläne zu machen und wieder Perspektiven zu entwickeln.
🏠 245 Menschen fanden 2025 in den neunerhaus Wohnhäusern einen Ort zum Ankommen und zur Stabilisierung.
👨👩👧👦 1.151 Menschen wurden durch Housing First und Mobil betreutes Wohnen begleitet.
Wohnen ist der erste Schritt – nicht die Belohnung am Ende.
Mehr dazu 👉 neunerhaus.at/wohnen
#HousingFirst #WohnenWirkt #Wohnungslosigkeitbeenden #neunerhaus
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14
0
Unser Veranstaltungskalender für Juli & August ist da! 🥳
Hier findest du Veranstaltungen, bei denen in den kommenden Wochen Spenden für neunerhaus gesammelt werden. 💛
Vielleicht ist auch für dich etwas dabei – reinschauen lohnt sich!
📅 Alle Termine und Infos:
👉 neunerhaus.at/veranstaltungen
🔗 Link in Bio.
Ein herzliches Dankeschön an alle Veranstalter*innen und Künstler*innen, die diese Initiativen möglich machen:
@michael_niavarani
@joshsmusik
@rian.music
@theater.im.park.am.belvedere
@hoanzl_official
@arcadia_live
🙏
...
13
0
2025 war ein Jahr, in dem viele Menschen unter Druck geraten sind.
Gleichzeitig zeigt unser Jahresbericht, was möglich wird, wenn Menschen Zugang zu Wohnraum, Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung bekommen.
Er erzählt von Menschen, Zahlen und struktureller Arbeit – und davon, warum es gerade jetzt wichtig ist, Kurs zu halten.
Jetzt lesen 👉 Link in Bio.
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68
2
Die Armutsgefährdung steigt, untere Einkommen verlieren an Boden. Gleichzeitig geraten genau jene Menschen besonders unter Druck, die schon heute schlechter abgesichert sind.
Bei neunerhaus erleben wir täglich, was abstrakte Kennzahlen im Leben von Menschen bedeuten. Bei obdach-, wohnungslosen und armutsbetroffenen Menschen bündeln sich soziale Ausschlüsse: unsicheres Wohnen, fehlendes Einkommen, gesundheitliche Belastungen, Sprachbarrieren, eingeschränkte Leistungsansprüche und schwierige Zugänge zu Unterstützung.
Diese Erfahrungen zeigen uns früh, wo soziale Sicherungssysteme nicht mehr greifen. Und sie zeigen: Armut entsteht dort, wo Einkommen nicht zum Leben reichen, Leistungen nicht armutsfest sind und Zugänge zu Wohnen, Gesundheit und sozialer Absicherung immer schwieriger werden.
„Wir beobachten einen ‚Klimawandel im Sozialen‘: Sozialleistungen und soziale Angebote werden eingeschränkt, während der Ton gegenüber armutsbetroffenen Menschen rauer und stigmatisierender wird. Gesetzliche Verschärfungen, restriktive Verwaltungspraxis und gesellschaftliche Abwertung verstärken einander. Das gefährdet nicht nur einzelne Menschen. Wenn soziale Sicherheit erodiert, geraten gesellschaftlicher Zusammenhalt, Stabilität und Lebensqualität für alle unter Druck“, so Elisabeth Hammer, neunerhaus Geschäftsführung.
Aus unserer Arbeit wissen wir aber auch, was wirkt: armutsfeste und verlässliche Sozialleistungen, leistbares und dauerhaftes Wohnen, niederschwellige Gesundheitsversorgung und soziale Angebote, die Menschen nicht verwalten, sondern stärken. Dafür braucht es Investitionen, Innovationen im Sozialbereich und die Expertise jener Organisationen, die täglich mit den Folgen von Armut und Ausgrenzung arbeiten.
Armut zu verhindern ist keine Frage von Wohltätigkeit. Es ist eine Investition in soziale Sicherheit und eine solidarische Gesellschaft.
Mehr dazu in unserem neuen Blogbeitrag: www.neunerhaus.at/blog
#Armut #SozialeSicherheit #Sozialpolitik #Wohnungslosigkeit #neunerhaus
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Wie besonders der Moment ist, in dem man zum ersten Mal den eigenen Schlüssel in der Hand hält. Und die Tür hinter sich absperren kann. Das hören wir oft.
Denn für viele Menschen bedeutet ein eigener Schlüssel: endlich wieder Sicherheit. Ein Zuhause. Und die Chance auf Stabilität und einen Neuanfang.
🔑 Ein Schlüssel kann vieles verändern. Denn ein Zuhause bedeutet mehr als Wohnen: Es schafft die Grundlage, um zur Ruhe zu kommen, Pläne zu machen und wieder Perspektiven zu entwickeln.
🏠 245 Menschen fanden 2025 in den neunerhaus Wohnhäusern einen Ort zum Ankommen und zur Stabilisierung.
👨👩👧👦 1.151 Menschen wurden durch Housing First und Mobil betreutes Wohnen begleitet.
Wohnen ist der erste Schritt – nicht die Belohnung am Ende.
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Vielleicht ist auch für dich etwas dabei – reinschauen lohnt sich!
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2025 war ein Jahr, in dem viele Menschen unter Druck geraten sind.
Gleichzeitig zeigt unser Jahresbericht, was möglich wird, wenn Menschen Zugang zu Wohnraum, Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung bekommen.
Er erzählt von Menschen, Zahlen und struktureller Arbeit – und davon, warum es gerade jetzt wichtig ist, Kurs zu halten.
Jetzt lesen 👉 Link in Bio.
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Die Armutsgefährdung steigt, untere Einkommen verlieren an Boden. Gleichzeitig geraten genau jene Menschen besonders unter Druck, die schon heute schlechter abgesichert sind.
Bei neunerhaus erleben wir täglich, was abstrakte Kennzahlen im Leben von Menschen bedeuten. Bei obdach-, wohnungslosen und armutsbetroffenen Menschen bündeln sich soziale Ausschlüsse: unsicheres Wohnen, fehlendes Einkommen, gesundheitliche Belastungen, Sprachbarrieren, eingeschränkte Leistungsansprüche und schwierige Zugänge zu Unterstützung.
Diese Erfahrungen zeigen uns früh, wo soziale Sicherungssysteme nicht mehr greifen. Und sie zeigen: Armut entsteht dort, wo Einkommen nicht zum Leben reichen, Leistungen nicht armutsfest sind und Zugänge zu Wohnen, Gesundheit und sozialer Absicherung immer schwieriger werden.
„Wir beobachten einen ‚Klimawandel im Sozialen‘: Sozialleistungen und soziale Angebote werden eingeschränkt, während der Ton gegenüber armutsbetroffenen Menschen rauer und stigmatisierender wird. Gesetzliche Verschärfungen, restriktive Verwaltungspraxis und gesellschaftliche Abwertung verstärken einander. Das gefährdet nicht nur einzelne Menschen. Wenn soziale Sicherheit erodiert, geraten gesellschaftlicher Zusammenhalt, Stabilität und Lebensqualität für alle unter Druck“, so Elisabeth Hammer, neunerhaus Geschäftsführung.
Aus unserer Arbeit wissen wir aber auch, was wirkt: armutsfeste und verlässliche Sozialleistungen, leistbares und dauerhaftes Wohnen, niederschwellige Gesundheitsversorgung und soziale Angebote, die Menschen nicht verwalten, sondern stärken. Dafür braucht es Investitionen, Innovationen im Sozialbereich und die Expertise jener Organisationen, die täglich mit den Folgen von Armut und Ausgrenzung arbeiten.
Armut zu verhindern ist keine Frage von Wohltätigkeit. Es ist eine Investition in soziale Sicherheit und eine solidarische Gesellschaft.
Mehr dazu in unserem neuen Blogbeitrag: www.neunerhaus.at/blog
#Armut #SozialeSicherheit #Sozialpolitik #Wohnungslosigkeit #neunerhaus
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