"Niemand fragt
warum du auf
der Straße bist."
"Niemand fragt, warum
du auf der Straße bist."
neunerhaus aktuell
hier bist du wichtig.
hier kannst du wachsen.
hier machst du den Unterschied.
Jobs | März 2026
Versteckter, leiser, gefährlicher – warum weibliche Wohnungslosigkeit anders ist.
Fokus | März 2025
Erleben Sie das Benefizkonzert der Sinfonia Academica am 23.März live im Konzerthaus!
Veranstaltung | März 2026
Franz W. hat neunerhaus in seinem Testament bedacht – und damit ein Zuhause geschaffen.
Testamentsspende | März 2026
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Testamentsspende | März 2026
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neunerhaus hilft
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
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Mehr Informationenneunerhaus hilft
neunerhaus ermöglicht obdach- und wohnungslosen sowie armutsgefährdeten Menschen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben mit medizinischer Versorgung, Wohnen und Beratung.
Ziel ist es, Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um ihre Lebenssituation nachhaltig zu verbessern.
neunerhaus war gestern beim Kongress Armut und Gesundheit 2026 in Berlin vertreten.
„Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“ – diese Frage stand im Zentrum der diesjährigen Diskussionen. Mit rund 1.400 Teilnehmenden und über 100 Veranstaltungen bot der Kongress eine wichtige Plattform für Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft. 🤝
In unserem Beitrag ausgehend von unserem neuen Policy Paper zur Gesundheitsversorgung haben wir gezeigt, wie wir bei neunerhaus Erkenntnisse aus der direkten Arbeit mit obdach- und wohnungslosen sowie nicht krankenversicherten Menschen nutzen. Diese machen sichtbar, wo Menschen vom Gesundheitssystem ausgeschlossen werden – und welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, um echte gesundheitliche Chancengerechtigkeit zu erreichen.
Unser Fazit:
Es braucht weiterhin starke Stimmen aus der Praxis, um auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam zu machen und Veränderungen einzufordern. Denn Chancengerechtigkeit braucht politische Entscheidungen.
Wir nehmen viele Impulse mit.
Und bleiben dran – für ein Gesundheitssystem, das niemanden ausschließt.
📄 Zum Policy Paper "Gesundheitsversorgung für alle" 👉 Link in Bio!
#ArmutUndGesundheit #KongressAuG2026 #GesBB #Berlin #Chancengerechtigkeit #PublicHealth
Foto: © @aw.fotograf
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13
1
⚠️ Wohnungslosigkeit wird häufig als individuelles Scheitern wahrgenommen. Bei Frauen greift diese Sichtweise zu kurz. Ihre Wohnungslosigkeit entsteht meist schleichend: durch Einkommensungleichheit, unbezahlte Sorgearbeit, Teilzeit, prekäre Beschäftigung und steigende Wohnkosten.
📊 18 % aller Frauen in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Besonders betroffen sind alleinstehende Pensionistinnen (33 %) und Alleinerziehende (43 %). Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt die Quote bei 17 %.
⏳ Schätzungen zufolge wird es noch 165 Jahre dauern, bis Frauen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen. Diese strukturelle Ungleichheit kann im Extremfall zu Obdach- und Wohnungslosigkeit führen.
🚨 Zuletzt waren 6.629 Frauen obdach- oder wohnungslos. Viele bleiben jedoch verdeckt wohnungslos – etwa weil sie Gewalt in Beziehungen aushalten, von Couch zu Couch ziehen oder in überteuerten, überbelegten Wohnungen leben.
Mehr zum Thema: 👉 neunerhaus.at/frauen (Link in Bio)
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88
1
#8MärzMussWeitergehen 💜✊
Wohnungslosigkeit gilt oft als individuelles Scheitern.
Bei Frauen greift diese Sichtweise zu kurz❗
Ihre Wohnungslosigkeit entsteht meist schleichend – durch Einkommensungleichheit, unbezahlte Sorgearbeit, Teilzeit, prekäre Beschäftigung und steigende Wohnkosten.
📊 18 % aller Frauen in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Besonders betroffen sind alleinstehende Pensionistinnen (33 %) und Alleinerziehende (43 %). Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt die Quote bei 17 %.
⏳ Schätzungen zufolge wird es noch 165 Jahre dauern, bis Frauen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen. Diese strukturelle Ungleichheit kann im Extremfall zu Obdach- und Wohnungslosigkeit führen.
🚨 Zuletzt waren 6.629 Frauen obdach- oder wohnungslos. Viele bleiben jedoch verdeckt wohnungslos – etwa weil sie Gewalt in Beziehungen aushalten, von Couch zu Couch ziehen oder in überteuerten, überbelegten Wohnungen leben.
Bei neunerhaus schaffen wir sichere Räume und Angebote, die den Weg aus der Obdach- und Wohnungslosigkeit ermöglichen.
Mehr zum Thema: 👉 neunerhaus.at/frauen
Foto: (c) @liebentritt.photo
#WeiblicheWohnungslosigkeit
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52
0
Was Gjylshen R. beschreibt, ist gelebte Realität bei neunerhaus: ein wertschätzendes Miteinander, Offenheit und Zusammenhalt prägen unseren Arbeitsalltag. Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist bei uns Standard – keine Ausnahme.
Du möchtest dich selbst davon überzeugen?
👉 Offene Stellen, Benefits und weitere Infos: neunerhaus.at/jobs
✉️ Bei Fragen: personal@neunerhaus.at
#dubistwichtig #ichbinwichtig #arbeitenbeineunerhaus #jobs #wienjobs
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neunerhaus war gestern beim Kongress Armut und Gesundheit 2026 in Berlin vertreten.
„Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“ – diese Frage stand im Zentrum der diesjährigen Diskussionen. Mit rund 1.400 Teilnehmenden und über 100 Veranstaltungen bot der Kongress eine wichtige Plattform für Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft. 🤝
In unserem Beitrag ausgehend von unserem neuen Policy Paper zur Gesundheitsversorgung haben wir gezeigt, wie wir bei neunerhaus Erkenntnisse aus der direkten Arbeit mit obdach- und wohnungslosen sowie nicht krankenversicherten Menschen nutzen. Diese machen sichtbar, wo Menschen vom Gesundheitssystem ausgeschlossen werden – und welche strukturellen Veränderungen notwendig sind, um echte gesundheitliche Chancengerechtigkeit zu erreichen.
Unser Fazit:
Es braucht weiterhin starke Stimmen aus der Praxis, um auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam zu machen und Veränderungen einzufordern. Denn Chancengerechtigkeit braucht politische Entscheidungen.
Wir nehmen viele Impulse mit.
Und bleiben dran – für ein Gesundheitssystem, das niemanden ausschließt.
📄 Zum Policy Paper "Gesundheitsversorgung für alle" 👉 Link in Bio!
#ArmutUndGesundheit #KongressAuG2026 #GesBB #Berlin #Chancengerechtigkeit #PublicHealth
Foto: © @aw.fotograf
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⚠️ Wohnungslosigkeit wird häufig als individuelles Scheitern wahrgenommen. Bei Frauen greift diese Sichtweise zu kurz. Ihre Wohnungslosigkeit entsteht meist schleichend: durch Einkommensungleichheit, unbezahlte Sorgearbeit, Teilzeit, prekäre Beschäftigung und steigende Wohnkosten.
📊 18 % aller Frauen in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Besonders betroffen sind alleinstehende Pensionistinnen (33 %) und Alleinerziehende (43 %). Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt die Quote bei 17 %.
⏳ Schätzungen zufolge wird es noch 165 Jahre dauern, bis Frauen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen. Diese strukturelle Ungleichheit kann im Extremfall zu Obdach- und Wohnungslosigkeit führen.
🚨 Zuletzt waren 6.629 Frauen obdach- oder wohnungslos. Viele bleiben jedoch verdeckt wohnungslos – etwa weil sie Gewalt in Beziehungen aushalten, von Couch zu Couch ziehen oder in überteuerten, überbelegten Wohnungen leben.
Mehr zum Thema: 👉 neunerhaus.at/frauen (Link in Bio)
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#8MärzMussWeitergehen 💜✊
Wohnungslosigkeit gilt oft als individuelles Scheitern.
Bei Frauen greift diese Sichtweise zu kurz❗
Ihre Wohnungslosigkeit entsteht meist schleichend – durch Einkommensungleichheit, unbezahlte Sorgearbeit, Teilzeit, prekäre Beschäftigung und steigende Wohnkosten.
📊 18 % aller Frauen in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Besonders betroffen sind alleinstehende Pensionistinnen (33 %) und Alleinerziehende (43 %). Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt die Quote bei 17 %.
⏳ Schätzungen zufolge wird es noch 165 Jahre dauern, bis Frauen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen. Diese strukturelle Ungleichheit kann im Extremfall zu Obdach- und Wohnungslosigkeit führen.
🚨 Zuletzt waren 6.629 Frauen obdach- oder wohnungslos. Viele bleiben jedoch verdeckt wohnungslos – etwa weil sie Gewalt in Beziehungen aushalten, von Couch zu Couch ziehen oder in überteuerten, überbelegten Wohnungen leben.
Bei neunerhaus schaffen wir sichere Räume und Angebote, die den Weg aus der Obdach- und Wohnungslosigkeit ermöglichen.
Mehr zum Thema: 👉 neunerhaus.at/frauen
Foto: (c) @liebentritt.photo
#WeiblicheWohnungslosigkeit
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Was Gjylshen R. beschreibt, ist gelebte Realität bei neunerhaus: ein wertschätzendes Miteinander, Offenheit und Zusammenhalt prägen unseren Arbeitsalltag. Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist bei uns Standard – keine Ausnahme.
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